Sehr geehrte Eltern,
danke, dass Sie zur Eltern-Kind-Pass*-Untersuchung für den 22. bis 26. Lebensmonat bei uns waren. Hier möchten wir Ihnen weitere nützliche Informationen zur Verfügung stellen.
Ernährung
Bieten Sie ihrem Kind die gesunden Nahrungsmittel der anderen Familienmitglieder an. Bieten Sie Ihrem Kind Wasser zum Trinken an. Vermeiden Sie generell Zucker oder Honig enthaltende Getränke. Lassen Sie Ihr Kind nicht mehr aus Babyfläschchen oder Schnabeltassen trinken. Lehren Sie Ihr Kind, aus Bechern oder Gläsern zu trinken.
Sollten Sie Ihr Kind nach dem zweiten Geburtstag noch stillen wollen, dann können Sie das tun. Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organisation) gibt dazu folgende Empfehlung: "Die WHO empfiehlt, dass Sie Ihr Kind bis zu zwei Jahre lang stillen – und darüber hinaus, so lange Sie und Ihr Kind dies wünschen. Stillen hört nie auf, Kinder vor Infektionskrankheiten zu schützen."
Zahngesundheit
Putzen Sie Ihrem Kind 2x täglich die Zähne. Verwenden Sie dazu eine Kinderzahnbürste mit einer Fluorid-Kinderzahncreme. Verwenden Sie nicht mehr als die auf der Packung angegebenen Menge Zahncreme.
Gehen Sie mit Ihrem Kind 2x jährlich zur Zahnärztin, sobald der erste Zahn da ist. Dadurch gewöhnt es sich an die Atmosphäre und lernt zu erlauben, in den Mund hineinzusehen.
Impfungen
Impfen schützt Ihr Kind vor gefährlichen Krankheiten. Wir empfehlen, dass Sie Ihrem Kind die laut österreichischem Impfplan empfohlenen Impfungen geben lassen. Lassen Sie sich bei unserem Praxisteam beraten! Weitere Informationen finden Sie unter Empfohlene Impfungen.
Sicherheit im 2. und 3. Lebensjahr
Mit wachsender Mobilität und eigenem Willen braucht Ihr Kind klare Grenzen und Ihre ständige Aufmerksamkeit. Unterstützen Sie es spielerisch beim sicheren Umgang mit seiner Umgebung.
In der Wohnung
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Steckdosen kindersicher, Kabel außer Reichweite
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Regale, TV und Möbel kippsicher befestigen
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Kind nie unbeaufsichtigt im Hochstuhl
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Fenster und Balkontüren sichern, Kind nie allein auf dem Balkon
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Nichts in Fensternähe stellen, das zum Hochklettern verleitet (Stuhl, Regal, Kisten)
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Kind beim Lüften nicht allein im Zimmer lassen
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Treppen mit Schutzgittern sichern
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Schubladen und Türen mit Sicherungen versehen (gefährliche Dinge oben lagern)
In der Küche
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Herd mit Herdgitter sichern
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Pfannenstiele nach hinten drehen, hintere Kochfelder nutzen
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Nichts Heißes auf Tischdecken stellen
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Heiße Getränke außer Reichweite halten
Giftige Stoffe und Gefahren
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Medikamente, Putzmittel, Farben, Lacke sicher verschlossen oben lagern
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Zigaretten, Feuerzeuge, Streichhölzer, Plastiktüten weg
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Keine Lauflernhilfen verwenden
Gefahren vorbeugen in Garten und Freizeit
Garten und Wasser
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Giftige Pflanzen entfernen
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Kind nie unbeaufsichtigt am Wasser (See, Planschbecken, Badewanne)
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Gartenteiche, Pools, Regentonnen kindersicher absichern
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Auf Ertrinkungsgefahr auch zu Gast bei Freunden und Verwandten achten
Feuer
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Beim Grillen oder offenem Feuer: Kind beaufsichtigen, Sicherheitsabstand halten
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Keine flüssigen Grillanzünder verwenden (Vergiftungsgefahr)
Haustiere
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Kind nie allein mit Haustieren lassen. Vorsicht vor fremden Tieren
Auto
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Kindersitz altersgerecht anpassen und Kind immer anschnallen
Möbel und Klettern
Regale, Stühle und andere Möbel verleiten zum Klettern. So verhindern Sie Gefahren:
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Regale an die Wand festschrauben oder mit Metallwinkeln befestigen
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Kleine Möbel auf Standfestigkeit prüfen und kippsicher befestigen
Wichtig: Erklären Sie Ihrem Kind, wie es sicher klettert. Zeigen Sie zum Beispiel, wie ein Stuhl wackelt, wenn es von der Seite hochklettert – und wie es besser geht: Stuhl mit Lehne zum Tisch stellen und von vorn hochklettern.
Fenster und Türen absichern
Fensterstürze passieren vor allem zwischen 1 und 3 Jahren.
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Keine Stühle oder Regale in Fensternähe stellen
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Kinderbett nicht direkt neben dem Fenster
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Kind beim Lüften nicht allein im Zimmer lassen
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Sicherheitssperren an Fenstern anbringen, damit der Kopf nicht durchpasst
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Türstopper verwenden, damit sich Ihr Kind nicht die Finger einklemmt
Schubladen und Schranktüren
Im 2. Lebensjahr lieben Kinder es, Schubladen ein- und auszuräumen – können aber nicht unterscheiden, was hier gefährlich ist.
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Schubladen- und Türsicherungen anbringen
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Eine eigene Kinderschublade mit ungefährlichen Dingen zum Ein- und Ausräumen anbieten
Balkon: nur unter Aufsicht
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Kind nie allein auf dem Balkon lassen. Ein Sturz kann auch aus dem Erdgeschoss lebensgefährlich sein.
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Alles entfernen, das zum Hochklettern verleitet (Stühle, Kisten, Geräte)
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Geländer prüfen: Querverstrebungen laden zum Klettern ein
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Der Gitterabstand sollte kleiner als 12 cm sein, sonst kann das Kind durchschlüpfen
Unfallschwerpunkte im Kleinkindalter
Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Das höchste Risiko besteht im 2. Lebensjahr, wenn das Kind seinen Bewegungsraum plötzlich erweitert.
Hauptgefahren im 2. und 3. Lebensjahr
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Verbrühungen und Verbrennungen in Küche und am Esstisch
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Vergiftungen durch Putzmittel und Lampenöle
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Umkippende Möbel (Regale, Fernseher, Kommoden, Stühle beim Klettern)
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Stürze aus Fenstern, vom Balkon, von Treppen (oft mit Lauflernhilfen)
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Neue Gefahren: Feuer, Haustiere, Schnüre, Plastiktüten
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Ertrinkungsunfälle im Garten
Küche kindersicher machen
Die Küche ist faszinierend für Kinder, aber auch voller Gefahren. Ihr Kind kann nicht abschätzen, dass eine Herdplatte heiß ist oder dass es in einer Plastiktüte ersticken kann.
Grundregeln
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Lassen Sie Ihr Kind nur in die unmittelbare Nähe, wenn Sie nicht im Stress sind
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Sonst: Kind in sicherer Entfernung im Laufstall oder Hochstuhl beobachten
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Deutliches Sagen von „Nein" bei Gefahr – Kleinkinder verstehen es
Herd sichern
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Pfannen- und Topfgriffe immer nach hinten drehen
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Bevorzugt hintere Kochfelder nutzen
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Stabiles Herdschutzgitter montieren
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Nicht isolierte Backofenfenster wenn möglich austauschen
Elektrogeräte
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Wasserkocher, Toaster, Mixer sofort nach Gebrauch wegräumen
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Stromkabel stolperfrei und außer Reichweite verlegen
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Bügeleisen zum Auskühlen an hohem Platz abstellen
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Türen von Geschirrspüler, Waschmaschine, Trockner immer verschlossen halten (Einklemmgefahr)
Plastiktüten und Einkäufe
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Plastiktüten sofort wegräumen (Erstickungsgefahr)
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Einkaufstaschen gleich auspacken und Einkäufe wegräumen
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Putzmittel sofort an sicheren Ort bringen
1 bis 3 Jahre: Im Garten
Ein Garten bietet Kindern viel Platz zum Spielen, aber auch viele Gefahren. Achten Sie auf morsche Bäume, scharfe oder Spitze Gegenstände sowie Giftpflanzen.
Giftige Pflanzen entfernen
Entfernen Sie giftige Pflanzen aus dem Garten. Dazu gehören:
Sehr giftig: Rizinus, Eisenhut, Schierling, Bilsenkraut, Herbstzeitlose, Engelstrompete
Giftig: Eibe, Blauregen, Tollkirsche, Pfaffenhütchen, Goldregen
Erkundigen Sie sich beim Pflanzenkauf nach Giftigkeit. Lehren Sie Ihr Kind altersgerecht, welche Pflanzen giftig sind – Kinder verstehen es.
Wasser, die allergrößte Gefahr im Garten
Selbst flaches Wasser ist lebensgefährlich. Sicherungsvorkehrungen sind unerlässlich:
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Gartenteiche und Pools mit mindestens 1 m hohem, nicht besteigbarem Zaun absichern
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Regentonnen und Wasserbottiche mit Deckeln oder Gittern verschließen
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Kind nie ohne Aufsicht ins Planschbecken lassen
Gartengeräte
Motorgeräte (Rasenmäher, Heckenschere, Baumsäge) sind sehr gefährlich. Auch Handwerkzeuge (Blumenschere, Handsäge) können schwere Verletzungen verursachen.
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Nicht mit Motorgeräten arbeiten, wenn Kind in der Nähe ist
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Geräte nach Gebrauch kindersicher verschließen
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Handwerkzeuge nicht herumliegen lassen
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Vorsichtig mit Gartengeräten umgehen – Kind lernt durch Ihr Vorbild
Sonstiges
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Außensteckdosen mit Kindersicherungen versehen
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Pflanzenschutzmittel, Dünger, Farben, Lacke oder Benzin unter Verschluss halten
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Haus und Garten ausbruchsicher gestalten, damit Ihr Kind nicht unbemerkt weglaufen kann (Türen zu, Zaun kontrollieren)
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Kellertreppe mit Schutzgitter sichern
1 bis 3 Jahre: Sichere Spielsachen und erste Fahrzeuge
Spielzeug auswählen
Achten Sie auf diese Punkte:
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Kaufen Sie nur geprüftes Spielzeug mit Prüfzeichen
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Materialien sollten schadstofffrei und stabil verarbeitet sein
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Vermeiden Sie kleine Teile wie Perlen oder Murmeln, die Ihr Kind verschlucken könnte
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Kontrollieren Sie Spielzeug regelmäßig auf Beschädigungen, Risse, Splitter und scharfe Kanten
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Wählen Sie leise Spielzeuge – Kinderohren sind empfindlich
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Nutzen Sie nur ungiftige Malstifte, Wachsmalkreiden und lösungsmittelfreie Klebstoffe
Dreirad und Laufrad
Sicherer Umgang:
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Wählen Sie ein Fahrzeug, das Ihr Kind seinem Alter und seiner Größe entsprechend beherrschen kann
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Trainieren Sie zunächst an ruhigen, hindernisfreien Plätzen
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Ihr Kind sollte immer einen Schutzhelm tragen
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Lassen Sie Ihr Kind nie ohne Aufsicht fahren
Worauf beim Kauf achten:
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Sicherheitssiegel, z. B. GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit)
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Dreirad: tiefer Schwerpunkt, begrenzter Lenkwinkel (verhindert Umkippen)
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Laufrad: tiefer Einstieg, Lenkstopp, gepolsterte Lenkerenden
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Rutschfeste Pedale
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Lufträder laufen besser
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Lenker und Sattel sollten höhenverstellbar sein
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Sattelhöhe richtig einstellen: Ihr Kind sollte sitzend mit den Füßen den Boden berühren können, ohne die Beine ganz auszustrecken
*) vormals "Mutter-Kind-Pass"